Augmented Reality + Flash + Werbung in eigener Sache :)

Über die Weihnachtsferien war mal wieder Weiterbildung in eigener Sache angesagt:
Flash + 3D Studio Max + Photoshop + FLARToolkit + ausgedruckter Zettel = ?

Aber seht einfach selbst:


Gar nicht mal so schwer! Wers lernen will, einfach melden :)

(Ok, Schleichwerbung inkl. – aber was solls…)

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Geschützt: …mit neuer Motivation ins Jahr 2010

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Ebay Fake-Accounts

Liebe Kunden von Ebay, die glauben in den letzten Tagen etwas bei mir auf meinen Account gekauft zu haben:

Bitte wenden Sie sich direkt an Ebay, nicht an mich, ich kann Ihnen nicht helfen :D

Die Accounts waren weder von mir erstellt noch haben Sie etwas mit mir zu tun – außer der Verwendung meiner Postadresse und meinem Namen.

Folgende Stellungnahme habe ich bezüglich dessen von Ebay bekommen:

“Sehr geehrter Herr Kramer,

vielen Dank für die Übermittlung Ihrer Unterlagen. Es tut mir sehr leid, dass Ihre Daten für eine Anmeldung missbraucht wurden.

Nach Prüfung der uns nun vorliegenden Informationen haben wir die Mitgliedskonten

vorrat02
kramar85
uuugz

endgültig vom Handel auf eBay ausgeschlossen und Ihre Stellungnahme in unseren Daten vermerkt.”

Somit kann ich Ihnen weder etwas zur Artikel X oder Geldbetrag Y auf dem Konto meiner “Lebenspartnerin” sagen, noch wie Sie Ihre Rechte diesbezüglich durchsetzen können.

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Deutschland hat gewählt…

Ziemlich uninteressant finde ich eigentlich immer diese ganzen Selbstbeweihräucherungen der Gewinner-Parteien und die Ausflüchte der Verlierer -

interessant finde ich, persönlich, stattdessen die nun beginnende Diskussion der Jusos zum Wahlergebnis und warte gespannt auf die Analyse und die daraus resultierenden Entscheidungen zur Neuaufstellung der SPD als wirkliche “Volkspartei” – (neu-)personelle Entscheidungen sollten hier, denke ich, nicht ausgeschlossen werden.

Meine Hoffnung: Hier könnte endlich ein guter Ansatz gefunden werden, soziale Demokratie wieder zu dem zu machen, was sie eigentlich sein sollte: http://blog.jusos.de/2009/09/ein-dramatisch-schlechtes-ergebnis/

Ein Gutes (bei vielem Schlechten) hat die Wahl meiner Meinung nach: Ein Ende des Stillstands der großen Koalition. Jetzt müsste es noch ein Ende des “weiter so” geben…

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Rette deine Freiheit…!

Das Video ist echt gut und lohnt sich echt anzusehen. Hier gibts mehr Infos dazu.

Die negative Einstellung des Authors gegenüber SPD und CDU, die er hier kund tut, ist aus Gründen der Vernunft gegenüber diesem speziellen Thema gut nachvollziehbar.

Andererseits denke ich, dass nicht alle Wähler zu kleinen (meist extremeren Parteien) abwandern sollten, sondern viel mehr die etablierten Volksparteien zurück auf die richtige Spur gebracht werden sollten.

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Die Nachrichten sollten endlich nachdenklich machen…

Ich weiß, dass es sicherlich schon viele Beiträge über diese Themen gibt, viele auch darüber diskutieren, aber ich denke es ist wichtig daraus auch die richtigen Schlüsse zu ziehen.

Kleine Löhne bei Schlecker-XL

Mit seinen neuen XL-Märkten will Schlecker auf den wachsenden Erfolg der Konkurrenz reagieren: Dafür werden alte Filialen der Drogeriekette geschlossen und die Belegschaft entlassen. In den neuen Märkten setzt Schlecker auf neue Mitarbeiter und niedrigere Löhne. (Stern.de)

Ich stelle mir bei diesem “neuen” Geschäftsmodell die Frage, ob die in der Uni gelehrten Modelle zur Arbeitslosigkeit und dem Preisniveau nicht langsam an seine Grenzen stößt. Wie lang möchte sich die Gesellschaft noch erzählen lassen, dass Mindestlohn nur Arbeitsplätze vernichtet? Wie lang kann man solchen Hinweisen von Professoren noch mit gutem Gewissen an die BWLer von morgen folgen? Wenn man Professoren im Anschluss auf die Veranstaltung auf soziale Probleme anspricht, wird vorsichtig mitgeteilt, dass “sie” als Professoren nicht selbst Stellung zu den gesellschaftlichen Problemen nehmen möchten. Warum? Feigheit: Schließlich würde ein Aufruf gegen soziale Ungerechtigkeit anzugehen mit Diskussionen und Widerstand vor allem aus der Wirtschaft und der eigenen Universität bestraft. Was liegt dabei näher, als das Problem dann, trotz öffentlichem Bildungsauftrag, einfach zurück auf Politiker abzuschieben?

Es wird Zeit aufzuwachen: Mindestlohn ist kein Allheilmittel und auch nicht grenzenlos einsetzbar – aber wohl zumindest ein Anfang. Es darf (wie im Artikel vom Stern beschrieben) einfach keine neuen Geschäftsmodelle mehr geben, die alte Mitarbeiter entlassen, um neue (oft verzweifelt suchende) Arbeitslose einzustellen, ihre Not um ihre Arbeitslosigkeit und Ausgrenzung in der Gesellschaft für Lohnfestsetzungen auszunutzen und diese mit weniger Geld im Monat auszustatten, als sie zum Leben brauchen. Unternehmen sollen wieder lernen, dass sie nur mit Innovation, Forschung und Entwicklung einen “Mehrwert” schaffen können – nicht auf Kosten der Menschen, die für das Unternehmen arbeiten.

Zivilcourage endet tödlich

Er hat alles richtig gemacht – und am Ende mit dem Tod bezahlt: Weil der 50-Jährige Dominik B. aus München in einer S-Bahn vier Kinder vor einem Raub schützte, schlugen und traten zwei Angreifer brutal auf ihn ein. Immer und immer wieder. Die Tat schockiert. (Stern.de)

Ich erinnere mich noch gut daran, dass ich vor ein paar Jahren mit einigen Jugendlichen aus dem CVJM-Hamm zusammen an einem “Zivilcourage” – Kurs teilgenommen habe. Vor Ort waren Herren der örtlichen Polizeidienststelle, welche uns zu mehr persönlicher Aufmerksamkeit im Alltag aufforderten. Mit Erfolg – zumindest bei mir kam die “Nachricht” damals an.

Leider gibt es seit dem Jahr des Kurses Entwicklungen, die mich nachdenklich machen: Die Botschaft des Ehrenamts, Gemeinschaft und Zivilcourage erreicht leider immer weniger Menschen. Einerseits nimmt die Gewaltbereitschaft von einer gewissen “Schicht” (welches sich jedoch als eigentliches Gesamtgesellschaftsproblem darstellen müsste) scheinbar stetig zu und zur gleichen Zeit die Hemmschwelle und die “Werte”, die uns zu sozialen Wesen machen, der gleichen Personen immer mehr ab. Die Bereitschaft für Andere einzutreten, gemeinschaftlich gegen Unrecht einzutreten nimmt ab, Wegschauen scheint ein egozentrisches und zugleich sehr kurzsichtiges Massenphänomen und wegen der neuen Kategorie von Gewalt entsteht der Eindruck, für Andere einstehen und sich sozial verhalten würde bestraft. Anstatt sich Problemen gemeinsam zu stellen, gibt es scheinbar immer mehr Menschen, die den “Status Quo” – der ihnen zumindest ihren aktuellen Lebensstandard sichert – als “normal” definieren und ihre heile Welt gegen diejenigen “nach unten hin” abzuschotten, die damit nicht klar kommen.

Ich frage mich: Wie lang kann sich eine Gesellschaft dies leisten?

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Kurztrip nach Göttingen

Wenn es nicht so unter Zeitdruck gewesen wäre, hätte ich die gestrige Fahrt an die Universität in Göttingen wohl auch viel mehr genießen können.

Die Uni selbst ist leider ziemlich schwer mit dem Auto zu erreichen :roll: was jedoch nur, nach einer Vollsperrung der A44 gestern, unter Zeitdruck ein echtes Problem darstellte.

Fazit: Die Uni ist ganz schön, ich bevorzuge aber die Uni-Paderborn – die ist nicht so verwirrend und unbeschildert aufgebaut, dass man sich auf der Suche nach einem Raum erst drei mal verläuft.

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Selten so direkt & geht wählen :)

Ich bin eigentlich selten so direkt in politischen Aussagen, da ich vielen Aussagen auch skeptisch entgegen stehe und nicht mit allem zufrieden bin, was die Parteien vorschlagen, aber das muss jetzt einfach mal sein:

heutefuermonikaunddiespdstimmen

Ganz abgesehen vom allgemeinen bundespolitischen Einheitsbrei der Inhalte der Parteien:

Wer morgen bei uns in der Stadt Hamm den “Ich schick euch in den Urlaub, ich mach das hier lieber alleine & es gibt nichts zu verbessern & ihr seid alle nur Nörgler”-Oberbürgermeister von der CDU wählt, der ist selbst schuld, wenn sich nichts mehr in unserer Stadt verändert. Wer demokratiefeindlich ist, wählt morgen die CDU Hamm.

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Meine Internetseiten der “HammSPD” in der Wirtschaftswoche :)

hammspdwirtschaftswoche

… na ja – zumindest im Onlineauftritt der Wirtschaftswoche wird meine Internetseite, die ich in den letzten Wochen für die HammSPD erstellt hatte, lobend erwähnt ;-).

Siehe: http://www.wiwo.de/politik/mit-facebook-ins-rathaus-406489/

Vielen Dank für die freundliche und positive Erwähnung meiner Arbeit auch an Justus Moor, der mich auch auf den Artikel aufmerksam gemacht hat.

Besonderen Spaß hat mir am Projekt die gute Zusammenarbeit mit der HammSPD gemacht, die zu jeder Zeit viele kreative Ideen und konstruktive Kritik an meiner Arbeit geliefert hat. So geht Teamarbeit schnell voran und man kommt schnell zum gewünschten Ergebnis.

Hier ein paar Auszüge der Wirtschaftswoche:

Internetexperte Zeisberger kommt dagegen aus dem Staunen kaum heraus: „Geil, das habe ich in ganz Nordrhein-Westfalen noch nicht in der Qualität gesehen“. Mit ihrem Ansatz auf lokaler Ebene seien sie in Teilen weiter, als die Landespartei. Vor allem der Entwurf der Parteiseite hat es ihm angetan, denn die Jungs haben ganz intuitiv schon die entscheidenden  Punkte umgesetzt. So werden gezielt verschiedene individuell Zielgruppen angesprochen, von  Familien über Studenten bis hin zu Bergleuten.

und:

Zudem gibt es eine spezielle Seite, auf der Bürger ihre ganz persönlichen Probleme nennen können. Von einer neuen Ampel über Schlaglochmeldungen bis hin zum Wunsch nach niedrigeren Schwimmbadpreisen – die Anliegen werden auf einer Karte eingezeichnet.

Fast 500 Probleme wurden schon gemeldet, seit die Seite im Juli ans Netz gegangen ist.

Trotz dieser Erfolge ist es ein großes Experiment. Nur durch viel ehrenamtliche Arbeit und einen befreundeten Webdesigner, der die Ideen professionell umgesetzt hat, konnten all die Online-Aktivitäten umgesetzt werden. „Wenn wir damit eine Agentur beauftragt hätten“, sagt Moor, „wäre wahrscheinlich kein Geld für Plakate übrig geblieben.“

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Neue Projekte für die Semesterferien

Unter den Arbeitstiteln “Angepackt in Hamm” und “Es ist schön in Hamm”, werde ich in den nächsten Tagen zwei weitere Google Maps Applikationen veröffentlichen, die es zusätzlich zu der schon realisierten Google-Maps Applikation der HammSPD noch zwei weitere Möglichkeiten geben wird, interaktiv Kommunalpolitik mitzuverfolgen.

Unter “Angepackt in Hamm! Die Seite, auf der Kommunalpolitik sichtbar wird und Politiker beim Wort genommen werden.” wird eine Seite entstehen, die Erfolge von Kommunalpolitik in Hamm darstellen wird – und zwar neutral – und nicht von einem Parteiwillen beeinflusst. Der Nutzer soll die Möglichkeit haben, über Probleme markieren hinaus mitzubekommen, welche Partei etwas mit ihrer Arbeit bewegt hat.
Hierbei ist mir vor allem wichtig, dass Erfolge der Arbeit einer Partei unabhängig von den Erfolgen einer Institution wie einer Stadtverwaltung dargestellt wird. Dem Bürger muss klar gezeigt werden, welcher Politiker sich nur mit ihm gegebener Macht schmückt und welcher sich aus eigener Kraft heraus engagiert.

Unter dem zweiten Arbeitstitel “Es schön in Hamm” wird eine Applikation entstehen, die es ermöglichen wird, Punkte, die sich in den letzten Jahren besonders gut in Hamm entwickelt haben oder besonders Sehenswert sind zu markieren.

Würde mich über Kommentare zu den Projekten freuen.

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