
Am Wochenende war sie also, die lang angekündigte h.o.t UnderAge Party - nur für 13 bis 17 Jährige!
Entgegen aller Befürchtungen meinerseits war der Organisationsauffand gut eingeschätzt - somit lief der Aufbau seit 10 Uhr morgens recht reibungslos. Die Party selbst war ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung für einen Image-Wechsel des h.o.t Portals.
Julia und ich waren die ersten zwei Stunden noch einkaufen - für die Cocktails fehlten uns noch die Limetten - und anschließend noch bei C&A, die Kleiderbügel für die Garderobe abzuholen. Ab ca. 12 Uhr haben wir beim Aufbau mitgeholfen.
Die Party bestand aus 3 Räumen: Dem Café mit Theke, einem Chill-Out Room, und einem Disco-Room wo ordentlich getanzt werden konnte. Für die Verpflegung hatten wir uns - anstatt mit Alkohol zu locken - andere Highlights für die Jugendlichen ausgedacht. Alk-Free Cocktails für einen Euro, Hot-Dogs für einen Euro, wie bei Ikea mit Zwiebeln, Gurken und Sauce gut belegt und absolut günstige Preise ( 50 Cent ) für Cola und Co. und Saft ( 25 Cent ) waren gute Argumente diesen Abend bei uns zu verbringen.
Für die Musik sorgte eine riesige Anlage mit modernster Light-Show-Technik, die mit einem Backlight-Beamer -Vorhang, Sound-to-Light Animationen, LED Light Rows und Quadrophonie-Sound und ein guter DJ, der mehr als nur eine Musikrichtung kannte.
Ein paar Impressionen unserer Feier:

Die restlichen Fotos findet ihr hier.
Wie auch schon in der letzten Woche war heute Morgen 7:30 Uhr Aufstehen angesagt - oder zumindest konnte man nur vermuten, ob es sich wirklich lohnt aufzustehen. Es war auch an diesem Morgen nicht wirklich klar, ob denn die Vorlesung nun wirklich beginnt oder nicht. Also wieder einmal aufs Fahrrad und los zur Uni!
Und doch - es hat begonnen! Entgegen allen Befürchtungen war der Vorlesungsraum schon gut gefüllt und ein netter Mensch, der den Professor vertritt, war auch schon da.
Eine kurze Einführung später - sinnlos wie fast jede Einführung an dieser Uni, aber wenigstens kurz - waren wir dann auch schon wieder fertig. Die Folien hätte man sich sicherlich auch alleine durchlesen können, aber wenn man schon mal da ist, hört man auch zu.
Da Timo und ich natürlich auch wissen wollten, ob es nicht besser wäre, die zweite Vorlesung - ab 9 Uhr - in den folgenden Wochen mitzunehmen, haben wir auch diese noch besucht. Entsprechend dem späteren Termin war es dann auch erwartungsgemäß voll, was bei Studenten nun wirklich kein Wunder ist.
Im Grunde gehe ich davon aus, dass ich auch in den nächsten Wochen, genau wie Timo, lieber am früheren Termin um halb 8 teilnehmen werde. Der Professor ist ein wenig seltsam: Ein starker Akzent - Österreich wir kommen! - und ein sonst sehr eintöniger Vortragsstil wecken eher Kino - Einschlafs - Stimmung als richtiges Interesse. Zusätzliche Kopfschmerzen bereitet einem die Verwendung des Mikrofon durch den Prof - von Rückkopplung hat er leider noch nichts gehört… ich hoffe das wird in den Folgeveranstaltungen besser…

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