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Archiv für November 2007

QR-Code für diesen Artikel Diese Woche in deiner Uni…

… so lautet der Titel der beliebten E-Mail unserer Fachschaft.

Mal abgesehen von einer völlig in Arbeit ausartenden letzten Woche, gab es auch erfreuliche Nachrichten: Mein Winfo A - Mentoring-Vortrag mit meiner Gruppe am Dienstag-Morgen ist, trotz meiner Sorgen, sehr gut verlaufen. Deshalb bedanke ich mich noch mal hiermit bei meiner Gruppe - hat alles im Endeffekt trotz wenig Zeit gut geklappt. Einzig negativ ist dabei aber die Zeit zu sehen, die ich - umsonst - in die Bearbeitung der Folien stecken musste. Beim nächsten Vortrag sollte man sich direkt auf ein Folienmaster, eine vordefinierte Abstufung der Überschriften etc. einigen. Dann muss ich auch keine Überstunden mehr schieben… ;-) Ansonsten haben wir nur gute Kritiken bekommen (mal abgesehen vom gnadenlosen Zeitüberzug meinerseits).

Donnerstag war dann natürlich, wie fast immer, Entspannungspause angesagt! Schließlich darf auch mal gefeiert werden, wenn man sonst gut und gerne arbeitet…

Hier mal wieder ein Bild von einer Uni-Party - diesmal: IBSen-Party ;-)

Julian und ich auf der IBS Party

QR-Code für diesen Artikel Nicht einschlafen Timo!

Irgendwie schlafen immer alle bei BWL ein … woran liegt das nur ?!

Timo lernt quasi im Schlaf BWL :-P

QR-Code für diesen Artikel Es ist viel passiert… Soester Allerheiligen | Fahrt nach Köln | Wir sind Hamm

So etwas passiert nur dann, wenn man wirklich keine einzige Minute Freizeit im Moment hat: Man kommt noch nicht einmal dazu, seinen Blog zu aktualisieren, obwohl man extra dafür Fotos gemacht hat.

Chronologisch: Vorletzte Woche waren Phil, Kathy, Ricarda, Julchen und ich auf der Allerheiligenkirmes - das war wunderbar entspannend! Vor allem aber fand ich es toll mal wieder was mit meinen Freunden zu unternehmen, ohne gleich wieder arbeiten zu müssen. Hier ein paar Eindrücke vom Abend:

4/5 unserer Truppe DA OBEN waren Julchen und ich Die wilde Maus und das Riesenrad

Ricarda und Julchen Phil und Kathy Julchen mal allein auf dem Bild

Der Autoscooter - Sammelbecken für Hip Hopper.. ^^ Am Hupferl� ;-)

Letzten Samstag sind Julchen und ich zu “Hundertelf” gefahren - entgegen unserer Vermutungen erwartete man uns nicht mit Schlips und Kragen, sondern sehr freundlich - halt eher, wie man sich Programmierer in Natura vorstellt ;-) - mit Kaffee und Wasser. Zu besprechen gab es viel: Das Konzept der neuen Seite muss binnen weniger Wochen stehen, ein Treffen war längst überfällig. Merkwürdigerweise ist die schnelle Fertigstellung des Konzepts erst SO wichtig geworden, nachdem Uli - gut erholt - wieder aus dem Urlaub zurück war. Man hätte ja nicht schon im Sommer eine Dead-Line für den Jahresabschluss legen können…

Ich denke mal - dank der lieben Hilfe von Julchen und Phil - werde ich das Konzept weitestgehend bis Samstag fertigstellen können, damit nächste Woche die Ausschreibungen beginnen können.

Der wichtige Termin am Mittag konnte Julchen und mich natürlich nicht davon abhalten am Nachmittag noch ein wenig durch die 8 H&Ms in der Innenstadt zu schlendern und ein wenig Shoppen zu gehen - das hatten wir uns wirklich verdient, schließlich war schon 7 Uhr aufstehen angesagt.

Der Dom - aus der Bahn Julchen und ich in Köln Julchen im Shoppingrausch
Sonntag war dann noch die Messe “Wir sind Hamm” in den Zentralhallen - was vor allem durch Julchens Organisationstalent zu einem Erfolg geworden ist. Ich frage mich manchmal wirklich, warum das Jugendzentrum ihr nicht schon längst jeden Monat Geld für geleistete Arbeit überweist, die in vielen Punkten weit über die eines Hauptamtlichen hinausgeht. Auf der Messe haben wir uns als “h.o.t” - Team dem Publikum vorgestellt. Unsere Zielgruppe der 14-21 Jährigen war eher weniger vertreten, doch ich glaube für unser gutes Image bei den Familien der Stadt konnten wir viel tun. Am Abend verlosten Julchen und ich noch auf der Bühne unsere Gewinnspielpreise: der Alex hat jetzt nen neuen MP3 Player … aber der ist gar nicht schwarz… ;-)

Mein Organisationstalent Essen muss sein! Ein Blick in die Halle

Wir sind Hamm! Blick von unserem Stand den Gang runter

QR-Code für diesen Artikel Gewinnspiel: Kinder Schokolade

“Gewinne heute die Preise von Morgen” - so lautet die aktuelle Aktion auf allen “Kinder Schokolade” - Aktionspackungen.

Einfach anmelden soll man sich, Kerzen auf einer Flash-Torte ausblasen und gewinnen… hört sich einfach an, oder ?! “Je mehr Kerzen ausgeblasen werden, umso größer ist der mögliche Gewinn.” ist auf der Packung geschrieben. D.h. also, um so geschickter ich also die Regler und damit die Ventilatoren einstelle, desto besser ist meine Chance einen großen Gewinn ? Auf der Internetseite ist folgendes darüber zu finden: “Die Chance: Mit der richtigen Strategie, der cleversten Technik oder einfach einer satten Portion Glück echte Wahnsinnspreise und coole Sofortgewinne direkt aus der Zukunft abräumen!”

Hier sieht man das Debugfenster, in dem unsichtbar schon im Vorhinein und unabhängig von den Einstellungen die gelöschten Kerzen durch einen Zufallswert festgestellt werden.

Nach erneutem Durchschauen des Quellcodes wird klar: Ein großer Teil der Berechnung erfolgt über einen Zufallswert, der nur durch die optimalen Einstellungen bestenfalls verbessert werden kann.

Die root Variable _root.kerze_debug = true; lässt das Debug-Fenster erscheinen.

QR-Code für diesen Artikel WA - Eine Ergänzung: Die Leserbriefe sind raus…

Der Westfälische Anzeiger wird sich sicherlich morgen früh bei Redaktionsbeginn über viel Post freuen…

Schön wäre es auf jeden Fall, wenn zumindest ein Teil der Leserbriefe abgedruckt werden könnte. Zumindest so viel zu meinem Brief:

Leserbrief
an die Lokalredaktion des Westfälischen Anzeigers Hamm
z.H. insbesondere Herrn Alexander Schäfer

Bezug auf die Glosse vom 10.11. „Hammer -Hart ?!“ im Lokalteil. Ich bitte um Veröffentlichung.

„HAMMS ENGAGIERTE LOKALZEITUNG“

Leider noch im Geschäft

Hej – es gibt uns wirklich! Hamms engagierte Jugendliche. Zur Erinnerung: Unsere gute alte Lokalzeitung, der „WA“ verpasste uns am letzten Samstag die ersten „gut gemeinten“ Vorschläge für unser Projekt „Hej – Hamms engagierte Jugendliche“. Und zwar hatten sie in all unseren Kategorien ein gutes Beispiel für „besonderes“ Engagement von Jugendlichen.

Hier nun meine Vorschläge für drei Kategorien, die der WA sich das nächste Mal bitte vor dem Schreiben ins Gedächtnis rufen sollte:

Kategorie 1, Soziales und Gesellschaft:

Dass der WA nicht nur an seine Auflage und das Füllen seiner Zeitung (wie eine gewisse Zeitung mit vier großen Buchstaben,) sondern auch an seine sozialen und gesellschaftlichen Verpflichtungen als Lokalzeitung denkt, merkt man vor allem daran, dass er mit möglichst viel Zynismus, subjektiv und pauschalisierend über seine Hammer Mitbürger schreibt. Vor allem erstaunte er diese Woche nicht nur die Freunde von „h.o.t“ und „hej“, sondern auch mehr als 1000 Jugendlichen mit seinem Tatendrang, sie zu beleidigen und sie in Verbindung mit Verbrechern zu bringen, ohne auch nur einen aus diesen Gruppen näher zu kennen oder einen Hinweis auf die Richtigkeit seiner Behauptungen zu haben.

Kategorie 2, Schule und Bildung:

Dass WA Mitarbeiter nicht nur auf der faulen Haut liegen, sondern sich umfassend mit den Themen beschäftigen, bevor sie etwas schreiben, haben sie mit ihrem Beitrag für ihre Glosse vom Samstag gezeigt:

Viele Jugendliche aus Hamm engagieren sich positiv für ihre Mitmenschen – doch davon ist im Beitrag von Herrn Schäfer keine Rede. An positiven Beispielen für Engagement mangelt es aber eigentlich nicht – viele meiner Freunde, genau so wie ich, opfern fast ihre komplette Freizeit neben der Schule oder dem Studium, um etwas für ihre Mitmenschen zu tun, ohne eine Gegenleistung dafür zu erwarten. Stattdessen rückt er, als unser „unbekannter Wohltäter“, unser Gemeinschafts-Projekt „Hej“, dass gerade das Gegenteil des Bildes, des „dick und doofen Hamm-bürger“ beweist, in ein schlechtes Licht. Damit zeugt er von besonders viel Un-„Bildung“ – und macht sich so zum Vorbild Nr.1 für jugendliche Einzelfälle, die gute Ideen und Werte anderer zerstören.

Kategorie 3, Sport und Freizeit:

Für mich steht seit Samstag meine Nummer eins fest: „Alexander Schäfer“, der Mitarbeiter der Lokalredaktion Hamm engagiert sich vor allem für die sinnlose Verschwendung der Freizeit seiner Mitbürger! Durch seine genialen Einfälle für Artikel im Lokalteil, die er in Stunden vor seinem Rechner im WA – Gebäude sitzend erstellt und sich Sinnzusammenhänge ausdenkt, zeugt er vor allem von Sportsgeist, indem mit gekonnten Beleidigungen seine Mitmenschen herausfordert und motiviert, einen Leserbrief zu ihrer Rechtfertigung schreiben zu müssen. Vor allem aber macht er es anderen möglichst schwer ihre guten Ideen für Engagement in der Gesellschaft umzusetzen. Sportlicher und fairer kann man seine Freizeit nicht verbringen.

Notiz für den Demografie-Report: Vor allem Lokal-Redakteure, die so einen Schwachsinn von sich geben, sind dick, doof und geil auf ‘ne bessere Auflage durch Artikel, die Unschuldige unter Druck setzen und durch den Dreck ziehen. (Pauschalisieren kann ich auch, lieber WA! :-P )

gez. Martin Kramer
Student der Wirtschaftsinformatik
Mitglied des Hot-Teams seit fast 6 Jahren

QR-Code für diesen Artikel Eigentor der Woche: Typisch monopolistische Lokalzeitung - Westfälischer Anzeiger zeugt erneut von mangelnder Kompetenz

Der WA - Bericht ohne Sinn und VerstandWenn der WA glaubt, er habe die Weisheit mit Löffeln gefressen und könnte seine “Pressefreiheit” und seine Monopolstellung - in Form einer “Glosse” bei uns in Hamm mal wieder missbrauchen, um die Ideen Anderer schlecht zu machen, weil ihnen kein kreativer Inhalt für ihre Zeitung einfällt, dann nutze auch ich einmal meine Pressefreiheit und mein Recht auf meine eigene Meinung um zu zeigen, dass man auch ohne beleidigend zu werden auf diesen Artikel antworten kann:

Man, hab ich Samstag gelacht als ich den Witz der Woche im WA auf Seite 2 des Hammer - Teils im WA gelesen habe. Ein Witzbold namens “Alexander Schäfer” - scheinbar ein sehr renommierter und erfahrener Journalist - kombinierte in seinem grandiosen Scharfsinn zwei Themen, die im Prinzip nichts miteinander zu tun haben.

Übertitelt mit der Überschrift “Fett im Geschäft” wurde unser Projekt “Hamms ehrenamtliche Jugendlichen” - kurz “hej”, dass nur von engagierten Jugendlichen aus Hamm und Umgebung mit viel Mühe - ehrenamtlich - mit viel Freizeit und Mühe ohne einen kommerziellen Hintergrund zur Förderung der Jugendlichen, vom Ring politischer Jugend Hamm, Stadtjugendring und unserem h.o.t Team geschaffen wurde, in Zusammenhang mit negativen Handlungen verschiedener zusammenhangsloser Einzelfälle von Jugendlichen Verfehlungen gebracht.

Noch bis vor kurzem war unser Projekt gut genug, um Seiten auf dem WA mit einem Artikel über uns zu füllen - positiv, jetzt also, wo mal wieder sonst nichts in Hamm los war, worüber die genialen “Möchtegern-Journalisten” schreiben hätten können, wählte man sich also einen Sündenbock für die Handlungen einiger, weniger Jugendlichen. Dem Westfälischen Anzeiger ist wirklich nichts zu schade um ihre Auflage zu erhöhen - auch vor Beleidigungen und gezielte Fehlinformationen schreckt er nicht zurück (was in gewisser Hinsicht an eine Zeitung mit vier großen Buchstaben erinnert).

Jede unserer Kategorien wurde mit einem möglichst negativen Beispiel von jugendlichen “Engagement” ausgestattet - und das ganze dann mit folgendem Satz verallgemeinert : “Auch die jungen Hamm-bürger sind dick und doof”.

Sehr witzig, warum ist mir so etwas noch nicht eingefallen?! Wenn man Aufmerksamkeit braucht und von seinem eigenen Unvermögen ablenken will, beleidigt man erst mal eine ganze Gruppe von Menschen, die man nicht kennt.

Merkwürdigerweise steht in dem Artikel nichts davon, dass sich viele Jugendliche für Andere in ihrer Freizeit - und das ohne Geld zu verlangen - einsetzen. Weiterhin folgt unter unserem Titel “Hamms engagierte Jugendliche” ein weiterer Artikel mit großer Überschrift “16-Jähriger in Haft”. Statt Witz offenbart Herr Schäfer scheinbar nur eins: mangelende Kompetenz im Schreiben von objektiven - und gleichzeitig witzig gemeinten - Artikeln. Wer alle Jugendlichen als “dick” und “doof” verallgemeinert und engagierte Jugendliche in Hamm in Zusammenhang mit Straftätern bringt, braucht sich auch nicht wundern, dass seine Zeitung bei vielen jungen Lesern durchfällt und sehr ungern - leider nur mangelns Alternativen - gelesen wird. Die Einzigen, die nach dem “Demografie-Report” “dick und doof” seien könnten, schreiben und veröffentlichen solche Artikel.

Dabei zieht sich ein roter Faden durch die Artikel des “WA” der letzten Jahre: Als klar wurde, dass die WA - Bühne auf dem Cityfest nicht annähernd so erfolgreich wird, wie die h.o.t-Bühne, wurde kurzerhand allen Jugendlichen ein Alkoholproblem unterstellt - auch dieser Artikel war auf Verallgemeinerung aufgebaut, von sachlichem Argumenten haben sie scheinbar noch nichts gehört - ist ja auch verständlich: sonst müsste man mit Qualität überzeugen. Als es um den “Lippesee” ging, schrieb der WA so “objektiv” “für” den Lippesee, dass die Lokalzeitung eher einer Werbeseite für den Lippesee glich - selbst Leserbriefe wurden mit Intention platziert. Auch hier: Weit entfernt von jeglicher Realität - was auch die Bürger-Abstimmung später zeigte. So kann eine Redaktion seine eigene Inkompetenz auch medienwirksam “positiv” darstellen um seine Zeitung mit Inhalt zu füllen. Ich bin enttäuscht von einer Zeitung, die sich - Monopol-bedingt - als “die” Zeitung für “alle” Hammer Bürger bezeichnet und somit eine gewisse soziale Verantwortung für die Meinungsbildung in unserer Stadt hat. Resultat für mich: Hamm braucht eine alternative Zeitung…

Zu mal eins noch zu bedenken ist: Auch die Kollegen des WA Mitarbeiter haben sicherlich Kinder, die sich hoffentlich in Hamm für etwas Gemeinnütziges in Hamm engagieren. Sind auch diese “dick und doof” ?

Zunächst einmal fordere ich eine persönliche Entschuldigung bei jedem einzelnen Jugendlichen in Hamm und eine sofortige Versetzung des Mitarbeiters “Alexander Schäfer” aus dem Lokalteil - wer so etwas schreibt, gehört nicht in eine Lokalzeitung. Bei Witz, Zynismus und Ironie sollte man Grenzen kennen - nicht möglichst weit über das Ziel hinaus schießen wollen.

QR-Code für diesen Artikel Ich lebe für die Uni…

… zumindest könnte man heute denken, dass ich schon fast in der Uni wohne - Aufstehen um halb 7, ab 7.30 Uhr ist Uni angesagt. Schluss ist dann jedoch erst wieder heute 20 Uhr, wenn man mal von meiner Abendgestaltung absieht, die wohl auch wieder in der Uni stattfinden wird.

Nacheinander gesehen sind das folgende Fächer: WinfoA Praktikum, Software-Entwurf, Mathematik für Informatiker, Winfo A - Fischer und im Anschluss noch BWL A.

Im Grunde lohnt es sich also nicht zwischendurch noch nach Hause zu fahren - an Schlaf oder Freizeit ist kaum zu denken: Einzig für Hausaufgaben und Lernen ist Abends nach der Uni noch etwas Zeit.

Somit erklärt sich auch, warum ich im Moment keine Zeit hier zu schreiben habe.


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